Noch so ein Test …
77 Wörter
Du schreibst 442 Zeichen pro Minute
Du hast 77 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 1 falsch geschriebene Wörter
Wie siehts bei euch aus?
bisher 13 Kommentare 15. Januar 2008
77 Wörter
Du schreibst 442 Zeichen pro Minute
Du hast 77 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 1 falsch geschriebene Wörter
Wie siehts bei euch aus?
bisher 13 Kommentare 15. Januar 2008
Ja, ich weiß. Der letzte Blogeintrag ist bereits fast eine Woche her. Und es ist nicht so, dass ich keine Ideen hätte, über was ich schreiben könnte, aber mir fehlt einfach die Zeit dazu. (Folgendes habe ich bereits fest geplant: einen zweiteiligen Eintrag über Typografie, einen über Icons und Iconerstellung, Webdesign allgemein, die “Projekte”-Seite ausbauen, …).
Aber wir haben letzte Woche 2 Arbeiten geschrieben und auf morgen muss ich auch noch jede Menge Hausaufgaben machen (bockschwere und ellenlange Englisch-Deutsch-Übersetzung, Französisch, Deutsch-Interpretation über ein Gedicht) und bis zu den Ferien schreiben wir auch noch jede Arbeiten/Tests (Musik, Englisch, …).
Also, besucht meinen Blog einfach weiterhin. Ich habe ihn nicht vergessen ;-)
bisher 42 Kommentare 13. Januar 2008
Ehrensenf ist toll. Ehrensenf ist lustig. Und Ehrensenf ist wirklich praktisch. (Ehrensenf ist ein Vlog [Videoblog] jedesmal mit ~ 10 Linktipps)
Dank Ehrensenf kann ich euch coole Links liefern, die ich wirklich klasse finde ;-). Da wäre zum einen Flash Physics, ein Experiment von Bare Choons mit Flash eine 2D-Physik-Engine zu testen. Ich finde das wirklich sehr kurzweilig und man kann damit einige Minuten Spaß haben. Einen zweiten Besuch Wert ist dagegen sicherlich www.albumart.org. Auf dieser Seite gibt es zu massenhaft CDs und DVDs die passenden Cover in richtig guter Qualität (dank Amazon). Perfekt für die ID3-Tags von einem Album, damit auf dem iPod die CoverFlow-Ansicht richtig genutzt werden kann. (Nein, ich habe keinen iPod, aber das hilft ja auch auf jedem anderen Grafik-MP3-Player). Um aktuelle Musik dagegen auf dem PC zu hören (und sie nicht *hust* downloaden zu müssen), hilft mucelli.com weiter. Das ist eine vollständig in Flash realisierte Seite, auf der man aktuelle internationale und nationale Charts hören kann – auch gleich mit dem passenden Videoclip (YouTube sei dank).
Außerdem wahnsinnig lustig ist auch noch marcophono – das Telefonspassportal. Einfach mal ausprobieren, ist richtig geil :-)
bisher 114 Kommentare 07. Januar 2008
Gestern habe ich ein Laptop in die Hand gedrückt bekommen, auf das ich XP neu aufsetzen sollte. Es handelte sich dabei um ein IBM Thinkpad R30, welches mit einem Pentium 3 933MHz und 120MB RAM ausgestattet ist. Grafikkarte? Keine Ahnung, vermutlich irgendein Onboard-Chip.
An diesem Tag (Samstag) hatte ich allerdings keine Lust mehr mich damit zu beschäftigen und verschob das auf den nächsten Tag. Am Sonntag schaltete ich dann das Notebook ein und startete XP um einmal die Performance und die Daten anzusehen. Wie gesagt, ich fand heraus, dass es lediglich 933MHz und 120MB RAM besaß. XP lief auch alles andere als zufriedenstellend. Dann dachte ich mir – das sollte eh nur zum Schreiben von Texten verwendet werden, warum also nicht eine schmale Linux-Distri draufhauen. Ich las erst vor kurzem von “Xubuntu”, einer Ubuntu-Variante, welches auf schwache Rechner ausgelegt ist und keine aufwendige Desktopumgebung sondern lediglich Xfce besitzt und auch softwaremäßig sehr abgespeckt ist. Gut, ladete ich mir das also herunter, brannte das ISO-Image auf eine CD und steckte diese bootfähige CD in das Laufwerk. Als ich dann von der CD booten wollte (bzw. die Live-Umgebung starten wollte, wie das bei Linux-Distris ja so üblich ist) kam erstmal (nach einem Bestätigen von “Start Xubuntu”) ein Fehler, welcher angeblich mit dem Schalter “irqpoll” behoben werden soll. Okay, also nochmal neu gebootet, Parameter “irqpoll” eingestellt und die Live-Umgebung erschien nach einiger Ladezeit. Auf dem Desktop fand ich einen Punkt “Installieren” und klickte diesen natürlich gleich an (Maus und Tastatur funktionierten ohne Probleme). Daraufhin erschien (erneut nach langer Wartezeit) ein Assistent, der mich angeblich nach 6 Schritten zum Ziel bringen sollte. Das Problem war nur: nach dem ersten Schritt (der Auswahl der Sprache) brachte mich gleich der 2. vor große Probleme: es erschien eine Weltkarte, auf der ich eine Stadt in meinem Land und meiner Zeitzone wählen sollte (wie üblich Berlin). Aber anscheinend war diese Karte und die Auswahlliste mit diesen zig Städten zuviel für die knapp mehr als hundert MB Arbeitsspeicher: auch nach stundenlangem Warten tat sich nichts, auch der Mauszeiger bewegte sich bald nicht mehr, ebenso die Uhr, die stehenblieb. Ich lies diesen Setup bis spät in die Nacht laufen, aber wie gesagt: keine Änderung. Ich schaltete es also aus, und wollte es am nächsten Tag (Heiligabend) wieder versuchen. Am Montag konnte ich die GUI recht zügig starten, die Bootprobleme kannte ich ja bereits und wollte (bevor ich wieder auf den problembehafteten “Installieren”-Button klickte) Xubuntu ein bisschen ausprobieren. Nach etwas Ladezeit startete z.B. Abiword problemlos, auch der Dateimanager und Firefox hatten keine Probleme (aber auch FF brauchte ewig zum Starten). Kurzum: das System lief gut, aber hatte eben durch den niedrig bemessenen RAM (oder dem lahmen Laufwerk?) hohe Ladezeiten. So, nun wollte ich also wieder das System auf die Festplatte bannen. Nach der langen Wartezeit, konnte ich den 1. Schritt wieder problemfrei abschließen. Auch der 2. ging diesmal gut, dann der nächste Schritt: Tastaturschema. Auch ihn konnte ich bewältigen (alles ging eewig, aber es ging). Im folgenden Schritt sollte ich den admin-Account anlegen etc., dort hatte ich erneut keine größeren Probleme, aber er ging – wie erwartet – ewig (rund eine Stunde). Doch leider folgte auf den 4. Schritt der fünfte, in dem ich die Festplatte partitionieren sollte. Anscheinend war es zuviel für das Laptop, das “Partitionsprogramm” zu laden (obwohl ich davor Gparted ohne Probleme, und sogar ziemlich flott, starten konnte!) und es stürzte erneut irgendwann ab. Das merkte ich natürlich nicht sofort, sondern ich ließ es einfach während der Bescherung etc. weiterlaufen. Als es dann gestern Nacht immer noch nicht weiterging, sah ich mich gezwungen, es “hart” auszuschalten. Nun habe ich überlegt… und habe mich dazu entschlossen, Windows draufzupacken. Ich dachte an Windows 95, weil es auf meinem früheren 133MHzler PC (ebenfalls 120MB RAM) problemlos lief, auch Word 2000 lief darauf. Und weil ich von diesem PC eh noch eine CD und einen gültigen Key habe, war diese Lösung naheliegend. Doch irgendwie wollte das Notebook von dieser CD nicht booten – keine Ahnung, auf jeden Fall konnte ich kein Menü zum Installieren öffnen. Ich dachte auch daran, die Festplatte auszubauen, in meinen PC einzubauen und dann dort Xubuntu oder Win95 zu installieren. Doch leider konnte ich in einem der beiden leicht zu öffnenden Fächern keine Festplatte finden – und das gesamte Laptop wollte ich dann doch nicht auseinandernehmen. So blieb nur noch eine Möglichkeit: XP erneut installieren. Weil ich aber wirklich dachte, dass es keine gute Idee wäre, das gesamte XP dort zu installieren, habe ich erstmal eine angepasste XP-CD mit nlite erstellt. Beim ersten Versuch habe ich dort allerdings noch einen Fehler gemacht, sodass das auch nicht ging. Damit das nicht wiedervorkommen konnte, habe ich mir den Vmware Player gezogen, einen virtuellen PC erstellt und dort den 2. Versuch der modifizierten Setup-CD virtuell eingelegt. Da das problemlos funktionierte, habe ich nun die CD im Laptop drinnen und installiere gerade XP. Mal sehen, ob die Anpassungen so funktionieren, wie ich es mir gewünscht habe, und mal sehen, wie gut XP jetzt läuft.
Eigentlich sollte dieser gebrauchte Laptop ja ein Weihnachtsgeschenk von jemandem für jemand anderen sein …
Nachtrag:
Windows XP in meiner “Light-Version” läuft einwandfrei. Sogar DVDs lassen sich mit dem VLC ruckelfrei abspielen (hätte ich nicht erwartet!). Jetzt muss ich nur noch den Sound-Treiber installieren und das ganze ist fertig :-)
Fazit: Es ist bei älteren Systemen keine gute Wahl eine Linux-Distribution zu installieren. Windows XP tut seine Aufgabe auf solchen PCs sehr gut, besonders wenn es durch nlite abgespeckt wird.
bisher 15 Kommentare 25. Dezember 2007
Gestern war Heiligabend, natürlich habe ich auch ein paar mehr oder weniger kleine Präsente bekommen. Die ich euch diese nicht vorenthalten möchte: Da wären zuerst einmal 80€ in Bar, 200€ für den USA-Austausch nächstes Jahr, die auf einer speziellen Karte sind sowie 100 US-Dollar. Außerdem habe ich noch das Buch Bartimäus 2 bekommen (den ersten Teil dieser Trilogie habe ich vor etwa einem Jahr gelesen und fand ihn super :) mal sehen wie der 2. wird), einen Wochen-Wandkalender mit Fotomotiven der USA, einen Tageskalender mit Guiness-World-Records, einen “Knirps”-Regenschirm, einige Süßigkeiten und noch ein paar kleine Sachen. Außerdem haben wir 2 coole Tools für den Haushalt bekommen: einen elektrischen Salzstreuer, bzw. eine Salzmühle – mit Licht! – sowie einen Sandwich-Toaster, mit dem jetzt gleich Sandwiches essen.
Das Geld (das nicht in dem Austausch draufgeht) wird vermutlich gespart werden – mit dem Ziel einen neuen PC zu kaufen … Dies wird dann wohl im Sommer nächsten Jahres der Fall sein.
Heute gabs noch leckeres Essen (Sauerbraten und Knödel) mit allen Großeltern :-)
bisher 9 Kommentare 25. Dezember 2007
Ich wünsche allen Lesern meines Blogs (zurzeit sind das rund 40 pro Tag, die vor allen Dingen die SVZ-Artikel lesen und von Google kommen) frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr!
Ich hoffe, ihr werdet mir auch im nächsten Jahr eure Treue halten, und vielleicht kommen ja auch noch ein paar neue eifrige Leser :)
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Nein, das ist nicht unser Weihnachtsbaum ;-)
bisher 3 Kommentare 18. Dezember 2007
Heute war mal wieder ein “gechillter” Schultag: erste Stunde gefrühstückt mit unserer Biolehrerin (vielen Dank dafür, falls Sie das lesen, war echt super vorbereitet, danke!), zweite Stunde wäre eigentlich Physik gewesen – ist aber ausgefallen, weil unser Lehrer krank geworden ist, also hatten wir da eine Stunde Zeit zu labern und noch schnell Hausaufgaben zu machen. 3. Stunde war dann nicht so dolle: Deutschunterricht, und unser aktuelles Thema “Lyrik” mit der daraus resultierenen Gedichtsinterpretation finde ich auch nicht gerade super. In der folgenden kleinen Pause ging ich mit meiner Klassensprecherkollegin (schreckliches Wort) los, Lehrer zu finden, die sich dafür bereit erklärten, bei der Unterstufenfete – die unsere Klasse für den 25.1. organisiert – als Aufsicht eine Stunde da zu sein. Das hat gut geklappt, in diesen 5 Minuten haben wir 2 Lehrer gefunden, die gemeinsam Aufsicht sein werden – unter anderem unser Englischlehrer, den wir dann in der folgenden Stunde hatten. In dieser Stunde haben wir vor allem einen englischen Zeitungsartikel (über den Amoklauf in Finnland) auf Deutsch übersetzt. In der großen Pause danach wurde eine SMV-Sitzung ausgerufen, das Ergebnis: wir werden morgen auf einer riesigen Dankeskarte für unsere scheidende Sekretärin unterschreiben und am Donnerstag Nachmittag wird das Sekretariat von ein paar Freiwilligen mit jede Menge Blumen schön geschmückt werden. Danach hatten wir noch 2 sehr lockere Stunden: Französisch (Gruppenarbeit, die dann – zumindest in meiner Gruppe – in ein Gesprächen zwischen den Mädels ausgeartet ist) und Mathe (wo alles andere außer aufgepasst wird, ich habe mit mit meinen Tischnachbarn über den USA-Austausch, die Unterstufenfete und andere Sachen unterhalten ;-)). In der Pause dazwischen sind wir nochmal los, Lehrer suchen gegangen. Unser Resultat ist nicht schlecht: 5 von 8 Schichten sind besetzt.
Was möchte ich euch mit diesem Blogeintrag sagen? Nun, nicht viel. Aber unter anderem, dass G8 nicht *das* Horrorszenario für Schüler ist, als dass es häufig dargestellt wird.
bisher 15 Kommentare 18. Dezember 2007