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eeeGMaps – ein Greasemonkey-Script für dein Netbook

Du hast ein Netbook? Du liebst es Google Maps zu nutzen? Du ärgerst dich darüber, dass du von der Karte auf deinem Netbook nur so wenig siehst?

Dann hast du das mit mir gemeinsam -  und ich hab eine Lösung für all deine Probleme :)

Genau weil mich das immer genervt hat, habe ich ein Javascript für Greasemonkey geschrieben, das auf Knopfdruck die Karte von Google Maps in eine Art Vollbildmodus bringt und nach erneutem Klick auf einen Button wieder alle Bildschirmelemente zu Tage fördert. Außerdem kannst du auch im Vollbildmodus die Funktionen “Drucken”, “Senden” und “Link” nutzen (sie liegen platzsparend halbtransparent über der Karte) – womit sich dieses Script zu allen anderen ähnlichen unterscheidet, diese zeigen meist nur noch die Karte im Vollbild, ohne eine Funktion zum Wiederherstellen des Standard-Modus bereitzuhalten.

Also – um auf EEEs, Acer Aspire Ones, MSI Winds, Samsung NC10s etc. Google Maps besser zu nutzen, empfiehlt sich mein Script 100%ig – es entstehen wirklich keinerlei Funktionsverluste!

Schauts euch mal an – alles was ihr braucht, um es zu verwenden, ist ein Firefox mit installiertem Greasemonkey (Greasemonkey: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/748).

Script installieren

Standardzustand:

Standardzustand

Vollbildmodus:

Vollbildmodus

jetzt kommentieren? 22. März 2009

Fernsehen auf dem eeePC mit dem WinTV Nova T-Stick

Vor etwa 2 Wochen habe ich im MediaMarkt für 22€ einen DVB-T-Stick gekauft: den WinTV Nova T Live von Hauppauge, also von einem renommierten Hersteller. Vor rund einem Monat habe ich mir den eeePC geleistet – beides zusammen ergibt einen extrem portablen Fernseher.

Im Folgenden möchte ich euch in Form eines Testberichts meine Erfahrungen mit dem Stick schildern, insbesondere im Bezug auf meinen eeePC 701 (Windows XP).

 Der Lieferumfang

Im Paket befand sich neben dem eigentlichen Stick auch eine kleine (passive) Antenne, ein praktisches (aber kurzes) USB-Verlängerungskabel, eine  Fernbedienung und eine passende Batterie, die Installations-CD und die Installations- und Bedienungsanleitung.

 Die Einrichtung

Die Installation der Software verlief relativ problemlos. Weil man bekanntermaßen in den eee keine CDs einlegen kann, ladete ich mir die Installations-Exe von der Support-Seite von Hauppauge (Link). Danach musste erst einmal die Software in ein beliebiges (temporäres) Verzeichnis entpackt werden, bevor die Installation beginnen konnte. Die gesamte Installation bestand aus zwei Teilen: 1. Laden der Treiber, 2. Installation der WinTV-Software. Beim Installieren der Software konnte man feststellen, was alles zu der Software gehört: es gibt nicht nur das Programm zum Fernseh schauen – nein: daneben gibt es auch noch ein Programm, welches einen browserbasierten EPG erzeugt, einen Teletext-Viewer, ein Interface für die Fernbedienung und last but not least den “Kanal-Manager”. Wie sich das für einen Setup gehört, kann man einzelne Komponenten zur Nicht-Installation bewegen, aber in diesem Fall sind alle sinnvoll und gehören mit-installiert.

Nach dem erfolgreichen Installieren  sieht man in der WinTV-Software – schwarz. Wieso? WinTV kennt zunächst noch keine Programme, erst muss man einen Kanalsuchlauf durchführen. Diese Aktion geht wenige Minuten – dann sieht man in dem PC-Fernseher erstmals ein live-Bild. Um Das Erste nicht auf Nr. 8 sondern Position 1 zu haben, kann man im KanalManager auch problemlos die Reihenfolge ändern. Sollte sich nach erstem Durchzappen Ernüchterung breit machen, weil nicht alle eigentlich verfügbaren Sender bereit stehen, kann man auch manuell die Kanalnummer eingeben. Damit ist es mir möglich, alle 12 Sender, die es bei uns in der Region gibt, zu empfangen.

 Die Bildqualität

Weil die Einrichtung bei mir so unerwartet  problemlos klappte war ich erstaunt, dass das Bild auf dem eee auch noch gestochen scharf ist. (Dass technische Geräte bei mir out-of-the-box ohne Probleme funktionieren, kommt äußerst selten vor.)

Fußballschauen darauf funktioniert ebenfalls einwandfrei, auch der Akku des eee hält ein Spiel lang durch – zumindest, solange es nicht in die Verlängerung geht, dann wird es kritisch. Ich habe noch keine Messwerte dazu, aber werde diese noch nachliefern.

Angeschlossen an meinen 19-Zoll-TFT werden zwar Schlieren und Bildartefakte bemerkbar, aber auf dem eeePC selber ist das Bild völlig ausreichend. Außerdem ist der Standort ja auch nicht ganz egal – an Orten, bei denen der nächste Sendemast näher steht, ist das Bild ja noch einmal deutlich besser.

Die Software

Wie schon angesprochen kommt der Stick mit einem unfangreichem Softwarepaket daher, die Bestandteile im Einzelnen:

  •  WinTV Das eigentliche TV-Programm, mit der man die Sender anschauen kann, Timeshift durchführen und Aufnahmen starten kann. Schnappschüsse der aktuell laufenden Sendung lassen sich mit der Leertaste anlegen. Es ist relativ leicht zu bedienen und dank Fernbedienung kommt im Vollbildmodus auch richtiges TV-Feeling auf.
  • Scheduler Erstellt .job-Dateien für das “Programmieren” von Aufnahmeaufträgen.
  • Kanal-Manager Kanalsuchlauf, Ändern der Reihenfolge der Kanäle und Ähnliches sind die Aufgaben Kanalmanagers. Er macht seine Arbeit eigentlich ganz gut, aber von Übersichtlichkeit kann bei diesem Programm keine Rede sein …
  • VT Plus Programm um den Videotext anzusehen und zu speichern, Manko: WinTV und VTPlus können nicht gleichzeitig laufen.
  • EPG Service Tool Erstellt einen 7-Tage-EPG (elektronisches Fernsehprogramm), den man im Browser anschauen kann.
  • ir.exe Winziges Programm, dass die Befehle der Fernbedienung entgegennimmt

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Software zwar nicht wirklich eingängig ist und jedes Programm eine völlig andere GUI, also ein völlig anderes Aussehen hat. Dennoch erfüllt sie die Zwecke sehr zufriedenstellend!

 Der Praxistest

Für den eeePC ist so ein kleiner DVB-T-USB-Stick wirklich äußerst praktisch: ob man mal schnell Fußball schauen oder Nachrichten ansehen möchte, all diese Möglichkeiten stehen einem nun offen, auch wenn gerade kein öffentliches WLAN zur Verfügung steht. Auch der Videotext kann als eine Art Internetersatz gelten, kann man doch mit ihm sich auch mal schnell  informieren oder Fußballergebnisse nachschlagen.

Der Stick braucht mit Antenne kaum Platz und lässt sich in jeder kleinen Tasche unterbringen.

Das Fazit

Ich bereue es in keinster Weise ihn gekauft zu haben – die 22€ waren gut angelegt und ich habe nun einen vollwertigen kleinen Fernseher. Würde ich Punkte vergeben, bekäme er von mir wohl 8 von10, Abzüge gibt es nur durch die etwas blöde Usability, die mich als Software-Schnellversteher aber nicht besonders stört.

bisher 2 Kommentare 20. Juni 2008

eeePC – meine bisherigen erfahrungen

Lang ists her, dass ich meinen letzten Eintrag geschrieben habe: vor vier Wochen schrieb ich, dass ich mir den eeePC gekauft hatte. Seitdem hatte das Netbook einige Zeit sich zu bewähren: im Urlaub, zu Hause und unterwegs. Daher möchte ich euch mal ein paar meiner Erfahrungen hier schildern.

1. Mir ist XP lieber als Xandros, deswegen hab ich wenige Tage nach dem Kauf XP installiert. Dank diverser Tutorials im Internet (ich habe es mit der unter myeee.wordpress.com geschafft), ist das auch sehr einfach. Zuvor habe ich meine XP-CD mit nLite noch ein wenig abgespeckt (meine Konfiguration; Achtung: Movie Maker nicht dabei!).
2. Mit ein paar Zusatztools lässt sich XP noch verbessern: eeectl beispielsweise erlaubt die Helligkeit höher zu schalten, als es Asus eigentlich erlaubt. Dann gibt es noch das eeePC-Utility, mit der man auch nicht unterstützte Auflösungen (wie 1024×768) verwenden kann – um an Bedienelemente zu kommen, die man mit der normalen 800×480er Auflösung nicht mehr sieht.
3. Der eee eignet sich super als Gameboy, besonders Pinball war im Urlaub sehr beliebt (Rekord: 6,7 Mio. Punkte). Werde wohl demnächst noch ein paar OpenSource-Spiele draufhauen.
4. Dass das Display diesen fetten Rahmen hat, fällt einem irgendwann gar nicht mehr richtig auf. Allgemein kann man nicht sagen, dass es zu klein ist für Internet, Textdokumente, simple Spiele etc. Im Gegenteil: ein größeres Display wie beim eeePC 900 frisst natürlich mehr Energie, somit hält der Akku nochmal kürzer durch.
5. Der Akku ist nicht besonders gut: man kann zwar locker einen 90-minütigen Film anschauen und danach noch ein wenig MP3 hören etc., aber lange draußen-Sessions kann er nicht meistern. Dafür ist das Netzteil umso praktischer: nicht nur, dass es einen Adapter für USA-Steckdosen integriert hat, nein: es ist 3 Meter lang und hat den Trafo direkt in dem Stecker integriert. Dadurch liegt nicht noch ein fettes Teil auf dem Boden rum und es ist äußerst flexibel. Ein kleiner Nachteil noch: dadurch, dass der Wandler so klein ist, ist dessen Leistung auch nicht besonders groß. Folge: es dauert recht lange, bis er wieder aufgeladen ist.
6. Der eeePC eignet sich auch recht gut um Musik oder Webradio zu hören. Die Lautsprecher sind zwar nicht der Hammer, für Youtube-Videos sind sie aber absolut okay. Wenn man draußen Musik hören will und nicht besonders anspruchsvoll ist, kann man auch MP3s damit hören. Ansonsten einfach Kopfhörer aufsetzen.
7. Die Tastatur ist besser als bei Laptops mit größeren Diagonalen. Die Tasten sind einfach intelligenter angeordnet und kommen dem Schreiben an normal großen Keyboards recht nahe. Wenn man nicht gerade Wurstfinger hat, kann man auch mit 10 Fingern tippen. Ein bisschen doof nur: um ein < oder > oder | zu erzeugen, muss man die Fn-Taste drücken. HTML-writing made difficult … Für längere Text wie diesen hier ist es aber auch nicht übel, eine USB-Tastatur griffbereit zu haben, ist schon deutlich angenehmer.
8. Dass die Festplatte gerade mal 4GB fasst, und XP davon schon knapp 1,7 braucht, ist nicht soo schlimm. Ich komme derzeit auch mit dem wenigen Speicher aus: außer ein wenig Musik habe ich kaum was drauf. Langfristig werde ich mir aber eine 4- oder 8-GB-SD-Karte kaufen.
9. Der RAM ist mit 512MB ja auch nicht besonders groß. Weil RAM zurzeit so billig ist, werde ich auf ein Gigabyte aufrüsten. Dann kann ich auch die Auslagerungsdatei deaktivieren und bekomme weitere 256MB Festplattenspeicher frei.
10. Der Prozessort ist standardmäßig mit nur 630MHz getaktet, aber das hat mich bisher noch kein einziges Mal behindert. Jede Anwendung, die ich bisher laufen hatte lief ohne Probleme mit guter Geschwindigkeit.Man kann ihn auf 900MHz übertakten, aber das kostet auch wieder Akkulaufzeit. Und weil ich keinen Sinn sehe, ihn hochzutakten, lasse ich ihn erstmal so.
11. Mit der eingebauten Webcam lassen sich allerlei coole Dinge machen. Mit dem PowerToy “Timershot” lasse ich z.B. alle 10sec ein Bild machen, mit einem selbstgeschriebenen Batch-Script sichern, um dann im Zeittraffer Wolken beim Ziehen zuzusehen. Sehr toll :) Außerdem sind natürlich Livekonferenzen möglich, habe ich aber bisher noch nicht gemacht.
12. WLAN ist eine super Sache, vor allem das Einloggen in fremde Netze macht Spaß *hehe*. Aber natürlich nur in solche, die ungeschützt sind, ich will ja nichts Illegales machen *g. Aber einfach so mitten in einer Stadt oder im Zug/Café/… surfen zu gehen, ist wirklich toll. Habe es aber in der Regel aus, wegen der Akkulaufzeit …
13. Dank seines VGA-Anschlusses eignet er sich auch um Präsentationen (garantiert kompatibel zum Computerraum) ablaufen zu lassen.
14. Er sieht live noch besser aus als auf Fotos. Er sieht mit seinem chicen Weiß einfach “edel” aus :)
15. Auch zum Filmeschauen eignet er sich. Zwar ist es schwieriger, eine DVD anzuschauen (weil er bekanntlich kein Laufwerk hat), aber Filme von einem USB-Stick oder einer Speicherkarte lassen sich ohne Ruckeln abspielen.
16. Für jeden, der sich noch nicht so gut vorstellen kann, *wie* klein er ist: im Vergleich zu einem 17″ Laptop ist er etwa um den Faktor 3 kleiner – gerade im Vergleich zu solchen “Riesen” merkt man, wie klein er doch ist.

Fazit nach 3 Wochen: Er ist wirklich super praktisch. Ob PHP programmieren, Internet surfen, Mails checken oder spielen – für kleine Aufgaben ist der Kleine einfach super. Er fährt dank seiner SSD schneller hoch als mein Desktop-PC und kann wegen seiner kleinen Abmessungen und dem geringen Gewicht einfach im Rucksack transportiert und überall mit hingenommen werden.

In meinem nächsten Blogeintrag (noch diese Woche, wahrscheinlich morgen) werde ich auf ein weiteres Knüller-Einsatzgebiet des EEE zu sprechen kommen, seid gespannt :)

bisher 3 Kommentare 01. Juni 2008

3 E zum Glück

Ja, für mich brauchts nur 3 Es um glücklich zu sein – ich rede aber nicht nur einfach von Buchstaben, sondern von dem gleichnamigen “Laptop”: der eeePC. Seit heute bin auch ich Besitzer eines solchen Schmuckstückes, und ich denke, dass ich es in Zukunft fast immer dabei haben werde, es ist einfach toll :)

Vermutlich installiere ich heute Abend XP da drauf und  hab so meine gesamte Auswahl an Programmen.

Ihr werdet also auf meinem Blog in Zukunft bestimmt ein paar Berichte über EEE-Software oder Modifikationen lesen.

jetzt kommentieren? 08. Mai 2008

Kontakte, Kalender, Adressbuch, SMS, uvm. zwischen Handy und PC mit Mobile Master synchronisieren

Vor kurzem stand ich vor dem Problem, meine Handydaten mit Windows Vistas Boardsoftware zu synchronisieren. Weil das ganz und gar nicht trivial ist, möchte ich euch mit diesem Beitrag meine Erfahrungen dazu schildern.

Zunächst einmal habe ich versucht, direkt aus dem Windows Kalender meine Handydaten zu importieren. Hätte ich auch gemacht, wenn es eine Option gegeben hätte. Die gleiche Ernüchterung erlebte ich im Windows Adressbuch, weswegen ich mich gleich schon mal auf eine längere Zeit des Googlens und Rumprobierens von Software einstellte.

So rief ich meine Standardsuchmaschine Google auf und machte mich daran, es mit verschiedenen Keywords auszuprobieren. Mein Handy ist ja ein Sony Ericsson k750i deswegen versuchte ich es mit folgenden Phrasen: »vista kalender sony ericsson«, »vista kalender handy importieren« und stieß auf mehrere Forenbeiträge, in denen andere Leute ebenfalls das Problem hatten. Letzenendes kam ich dann aber über einen Link im handykult.de-Forum auf die Software “Mobile Master“. Und die hat es in sich. Nach kurzem Studieren der Features googelte ich nach dem Programm um sicher zu gehen, dass das wirklcih keine Malware ist, die einfach mit großen Versprechungen kommt, bei der es aber böse Konsequenzen hat, wenn man sie installiert. Aber nein, nichts dergleichen. Also lud ich mir die neuste Version 2.4 runter, die übrigens eine Dateigröße von 15,8MB besitzt. Mit meiner DSL2000-Leitung dauerte es also nur wenige Minuten, bis ich mit dem Installieren beginnen konnte.

Das Installieren bereitete auch keine wirklichen Probleme – die fingen danach an – mit dem Einrichten des Programms. Es wollte mir erst einfach nicht gelingen, die Treiber für mein Handy einzuspielen, ohne die nunmal keine Hardware am PC läuft. Ich downloadete zunächst das mit “USB-Drivers” beschriftete Zip-Archiv von der Sony Ericsson-Homepage und versuchte sie über den Gerätemanager einzuspielen (das Handy hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits per USB-Kabel angesteckt). Das funktionierte aber nicht so richtig und auch der Mobile Master hatte keine Lust, mit den halbherzig eingespielten Treibern mein k750i zu erkennen. Da ich in solchen Situationen aber bekanntlich nicht gleich den Kopf in den Sand stecke, probierte ich es mit der riesigen (44MB) All-in-One PC-Suite von Sony Ericsson. Nach der langen Installation erkannte der Mobile Master mein Handy auch endlich und ich konnte zu meinen Dingen fortfahren, die ich wirklich vor hatte.

Doch – oh Überraschung – das Programm konnte ja viel mehr, als ich brauchte! Man kann damit nicht nur seine Kontakte und sein Adressbuch mit dem Windows-Kontaktprogramm  un den Kalender mit dem Windows-eigenen synchronisieren. Nein, man kann seine SMS auslesen, seine Einstellungen ansehen, die definierten “Aufgaben” und “Notizen” ansehen und auf den PC übertragen und hat direkt Explorer-artig Zugriff auf den Telefonspeicher. Nicht schlecht Herr Specht würd ich mal meinen. Außerdem ist das Programm total leicht zu bedienen, sodass auch DAUs damit zurecht kommen sollten.

Fazit: Ich kann eine absolute Empfehlung dafür aussprechen. Es sollte wirklich mehr solcher intuitiver und äußerst durchdachter Software geben, wenn man  irgendwas auf dem Herzen hat, was man an Daten von seinem Handy auslesen will, schafft das der Mobile Master, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Leider ist die Free Version auf 30 Tage beschränkt und kann nur 20 Kontakte auslesen, doch für viele sind die knapp 10€, die man für die “Light”-Version hinblättern muss, durchaus gut angelegt.

bisher 2 Kommentare 23. März 2008